Pres­se­stim­men

 

 Der Film über den Rad­renn­fah­rer Hugo Koblet ist gro­ßes Kino.
Neue Luzer­ner Zeitung

Ein cle­ver kon­stru­ier­tes Werk.
Ber­ner Zeitung

Die Geschichte hat alles, was es braucht: Star­kult, Witz, Liebe, Tra­gik, Span­nung.
Vor allem die Leis­tung des Soh­nes von Noch-Bundesrat Moritz Leu­en­ber­ger ist beach­tens­wert. Nicht nur weil Löwens­berg dem Ori­gi­nal mit jeder Minute des Films mehr zu glei­chen scheint, son­dern weil er es schafft, den wun­der­vol­len Archiv­auf­nah­men und dem darin alles über­strah­len­den Cha­risma Koblets etwas ent­ge­gen­zu­set­zen.
Die Süd­ost­schweiz

Äus­ßerst klug und rhyth­misch hat Daniel von Aar­burg Inter­views mit Weg­be­glei­tern, rei­ches Mate­rial aus Film­ar­chi­ven und unspe­ku­la­tiv nach­in­sze­nierte Lebens­sze­nen zu einem Gan­zen gefügt.
In den fik­ti­ven Tei­len spielt ihn der Schau­spie­ler Manuel Löwens­berg, äußer­lich oft stu­pend ähn­lich, char­mant in sei­ner Schlak­sig­keit und glaub­wür­dig in der Misere.
Tages-Anzeiger

Tat­säch­lich ver­mag das Leben von Hugo Koblet, dem peda­letre­ten­den Aus­nah­me­ta­lent mit Sunnyboy-Qualitäten, der in spä­te­ren Jah­ren mit dem Auto ver­un­glückte, auch Velo­muf­fel zu fes­seln.
Aar­gauer Zeitung

«Hugo Koblet – Pédal­eur de charme» ist eine stim­mige Mischung aus span­nen­den Doku­men­tar­film– und absicht­lich schmal­zig insze­nier­ten Spiel­film­sze­nen. Das Rad­fah­rer­por­trait eine runde Sache: Nost­al­gisch, kit­schig und sehr unter­halt­sam!
Schwei­zer Fern­se­hen “Box Office”

Regis­seur Daniel von Aar­burg lässt in sei­ner for­mal zwar kon­ven­tio­nel­len, rhyth­misch und atmo­sphä­risch aber sehr stim­mi­gen Doku­fik­tion eine Schwei­zer Sport­le­gende leben­dig wer­den.
…ein facet­ten­rei­ches Por­trät und ein fas­zi­nie­ren­des Sit­ten­bild einer Epo­che, in der gren­zen­lose Begeis­te­rungs­fä­hig­keit und unver­brüch­li­cher Fort­schritts­glaube domi­nier­ten.
NZZ